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Zweite Filiale in der Schönhauser Allee
Jetzt gibt es die zweite BioBackHaus-Filiale auf der Schönhauser Allee, diesmal ganz unten an der Grenze zu Mitte, Shop-in-Shop im viv-BioFrischeMarkt. Zur Feier anläßlich des 10-jährigen Jubiläums des viv-Marktes an diesem Standort gab es am 7. Mai das wohl beste Brot der Stadt, das Falken aus einem Holzbackofen direkt vor der Tür.

Das BioBackHaus in Potsdam in neuen Räumen
Den ganzen Tag wird frisch gebacken, nicht nur zum Frühstück und für den Mittags-Snack in der gemütlichen Sitzecke. Der Gast kann zusehen, wie die Köstlichkeiten zubereitet werden und dann golden und verführerisch duftend aus dem Backofen kommen.
Das Angebot lockt mit neuer Vielfalt. Nirgends sonst gibt es zum Beispiel die überbackenen Brotscheiben, lecker belegt, in den verschiedensten Kreationen. Und natürlich wie immer das Falkenbrot, das vermutlich beste Brot der Stadt.

»Rin mit die Kartoffeln«

So ist es Tradition, der Ministerpräsident Mathias Platzek besucht das BioBackHaus am Brandenburg-Tag in der Halle 21a und meist bringt er die brandenburgischen Prinzessinen und den Gurkenkönig mit. Auch dem Landwirtschaftsminister Jörg Vogelsänger schmeckten die Kartoffelbrot-Spezialitäten, die die Falkenseer Bioland-Bäckerei anlässlich der 76. Internationalen Grünen Woche kreiert hat.
»Das BioBackHaus Leib aus Falkensee probiert es ein paar Meter weiter mit dem eigens für die Messe kreierten Bratkartoffelbrot. Noch ein Stückchen liegt auf dem Probierteller – ein Griff, und schon ist auch das weg. ›Kartoffelbrot allein ist den meisten zu fad‹, sagt Geschäftsführer Friedrich Liepe. ›Aber der herzhafte Geschmack von Bratkartoffeln, das ist mal was anderes.‹ Das Brot allein ist es aber nicht, was vor dem Backhaus in diesem Grüne-Woche-Jahr für besonders lange Schlangen sorgt. Es ist vor allem das Kennzeichen Bio. ›Der Dioxin-Skandal hat in den letzten Wochen für mehr Zulauf in unseren Läden gesorgt‹, sagt Verkaufsleiterin Patrizia Weinzierl. Das werde sich sicher auf der Messe fortsetzen. ›Aber auch ganz unabhängig vom Skandal: Wir merken schon länger, dass viele Leute immer bewusster auf ihre Ernährung achten.‹« schrieb die Märkische Allgemeine am 22. Januar 2011



30 Jahre BioBackHaus
30 Jahre alt wurde das BioBackHaus in diesem Jahr 2010. Das haben wir gefeiert, ein ganzes Jahr lang, mit Ihnen. Den Auftakt machten wir am 30. April mit frisch gebackenen dreißig Metern Brot und einem Fest für unsere Kunden, Partner, Freunde und Kollegen. Für jeden Kunden, der an diesem Tag im BioBackHaus einkaufte, legten wir einen Euro beiseite. 4.552 € gingen an Kinderträume e.V., einen Verein, der als einzigen Daseinszweck hat, lebensbedrohlich erkrankten Kindern einen Traum zu erfüllen.
Im Zeichen der Schnecke
Ingo Rasche, erster Vorsitzender des Vereins »SlowBaking«, überreicht auf der Internationalen Grünen Woche 2010 Hans-Jürgen Leib die »Slow-Baking-Urkunde«.
Er ist ein exklusiver Club, der Verein der europäischen Slow Baker. Die Schnecke mit dem Brot im Steinbackofen ist sein Erkennungszeichen. Seit Dezember 2009 ist das BioBackHaus SlowBaking-zertifiziert und darf die Schnecke
als Gütesiegel tragen.
2003 wurde der Verein »SlowBaking – Backen mit Zeit für Geschmack e.V.« gegründet, und seit 2005 zeichnet er Bäckereien aus, die nach den Regeln des »langsamen« Backens arbeiten: in Deutschland, der Schweiz, Frankreich, Italien und Österreich; Bäcker, die auf handwerkliche Tradition setzen und mit hochwertigen Zutaten herausragende Qualität liefern. Das BioBackHaus ist dabei.
Wir haben uns den Prüfungen als Slow Baker unterzogen, damit Sie wissen, dass wir unseren Backwaren das Kostbarste angedeihen lassen, das wir geben können: neben den besten Zutaten Zeit, viel Zeit. Dem Brot zu geben, was es braucht, nicht mehr und nicht weniger, liegt den Richtlinien des SlowBaking zu Grunde. Gefordert sind:
- die Rückbesinnung auf eine traditionelle Backkultur
- eine lange Reifezeit der Teige zur vollen Entfaltung eines aromatischen Geschmacks
- der konsequente Verzicht auf industrielle Fertigmischungen und Tiefkühlprodukte
- die gewissenhafte Auswahl natürlicher Rohstoffe
und die
ausschließliche
Verwendung bester Zutaten - die Herstellung mit hochwertigen Rezepten und anspruchsvollen Backverfahren.
Alles Dinge, die das BioBackHaus seit eh und je beherzigt. Es ist also nur konsequent, das jetzt auch offiziell bestätigt zu bekommen. Wir tragen die Schnecke mit Stolz.
Das BioBackHaus
auf der 75. Internationalen
Grünen Woche

Wie in jedem Jahr zum Brandenburg-Tag besucht der Ministerpräsident Matthias Platzeck den Leib-Bäcker, diesmal begleitet von der Agrarministerin Jutta Lieske.
Das BioBackHaus ist inzwischen seit elf Jahren auf der Grünen Woche in der Brandenburg-Halle vertreten.
Für Patricia Weinzierl
vom BioBackHaus ist die Teilnahme an so einer
großen Verbrauchermesse Gradmesser für zukünftige Produktentwicklungen: »Auf Veranstaltungen wie der Grünen Woche erfahren wir sehr direkt von unseren Kunden wie unsere Produkte ankommen und welche Wünsche sie für die Zukunft an uns haben. Die Messe bestätigt uns, dass wir mit unseren Konzept auf dem richtigen Weg sind, Frische und Top- Qualität gehören zusammen.«
Das BioBackHaus ist
traditionell in der Brandenburg-Halle 21a und in der Bio-Halle 6.2A vertreten. Im Bioland-Gemeinschaftsstand läd das Bioland-Café zum Genießen der Gebäckvielfalt des BioBackHaus aus Falkensee ein.

Jutta Lieske, Ministerin
für Infrastruktur und Landwirtschaft und die Vizepräsidentin des Brandenburger Landtages Gerrit Große lassen sich
vom BioBackHaus-Chef
Hans-Jürgen Leib für das
Bio-Paillasse begeistern.
Mit am Stand des BioBackHaus sind Heike Kruspe, Geschäftsführerin von Bioland Berlin-Brandenburg und Michael Wimmer, Geschäftsführer der FÖL, Fördergemeinschaft Ökologischer Landbau Berlin-Brandenburg e.V.


Der Verband zur Förderung des ländlichen Raumes im Land Brandenburg e.V.
vergibt alljährlich zum Auftakt der Grünen Wochen den
»pro agro«-Marketingpreis. Brandenburgs Agrarministerin Jutta Lieske und der pro agro Vorsitzende Manfred Memmert übergeben die Preise und Urkunden.


»Ein jegliches braucht seine Zeit…«
Paillasse heißt Strohsack, und der Strohsack ist Programm, wenn es um das Pain Paillasse geht. Das Brot selbst hat mit dem Strohsack allerdings nichts zu tun. Es war der Bäcker, der während der langen Teigruhe ausreichend Zeit fand, sich auf dem Strohsack auszustrecken. So jedenfalls die Mär.
Der Teig freilich findet während der Teigruhe keine Ruhe. Er arbeitet. Je langsamer, umso besser und je länger, umso besser. Wenn die Hefe 24 Stunden bei nur 8 Grad vor sich hinwerkeln darf, blühen bis zu 80 Geschmacksnuancen auf. Und erst nach ganzen drei Tagen ist der Teig so weit, um in Form gebracht und gebacken zu werden. Das Ergebnis ist ein Slow-food-Produkt par excellence. Das Pain Paillasse gibt es noch nicht lange. Der alte, reiche Brotgeschmack war schon fast in Vergessenheit geraten, als der Genfer Bäcker Aimé Pouly begann, ihm wieder nachzuspüren. Nach zwei Jahren Tüfteln am Rezept brachte er 1993 sein neues Brot auf den Markt, und es wurde binnen kürzester Zeit der Schweizer Lieblingsbrot.
Jetzt gibt es das Pain Paillasse erstmals in Bioqualität auch in Berlin und Brandenburg, nach dem Originalrezept von Aimé Pouly und exklusiv vom BioBackHaus. Sie werden begeistert sein! Und sie wissen ja, Brot ist eine kulinarische Quintessenz.
Endlich auch im Friedrichshain
Seit dem 2. November 2009 betreiben wir im Berliner Stadtteil Friedrichshain, Shop-in-Shop in zwei »viv BioFrischeMärkten« neue BioBackHaus Filialen.
Goldene Brezel
für das BioBackHaus Leib
Übergabe des Qualitätssiegels beim Brotfest auf dem Alexanderplatz
Am Sonnabend, dem
12. September, bekam das BioBackHaus Leib die Goldene Brezel verliehen! Geschäftsführer Hans-Jürgen Leib nahm das Qualitätssiegel der Bäckerinnung im Rahmen des Brotfests auf dem Alexanderplatz entgegen. Die Goldene Brezel ist das Qualitätssiegel der Bäckerinnung und wird für handwerkliche Tradition, kompetente Fachberatung im Verkauf, Qualifizierte Ausbildung und erfolgreiche Teilnahme an Qualitätsprüfungen für Brot, Brötchen und Feingebäck verliehen. Auf dem Berliner Brotfest präsentieren Handwerksbäcker ihr Können. Die Besucher erwarten Kostproben und Spezialkreationen, Informationen zum Thema gesunde Ernährung mit Backwaren und eine Kinderbackstube.
Als Bioland Vertragspartner verbackt das BioBackHaus nur Bioland-Getreide. Die Bäcker verwenden ungehärtete Fette und natürliche Backtriebmittel. Auf synthetische Zusatzstoffe und andere chemische Zusätze wie Geschmacksverstärker, künstliche Aromen, Farbstoffe und Enzyme verzichten sie ganz. »Das Backen nach den anspruchsvollen Bioland-Richtlinien setzt viel handwerkliches Können voraus«, erzählt Geschäftsführer Hans-Jürgen Leib. »Für uns ist das eine Herausforderung, der wir uns gerne stellen. Denn wir erleben täglich, dass es zu hoher Qualität führt«, fügt der Bäckermeister und Ingenieur für Lebensmitteltechnik hinzu.

Brandenburg präsentiert Produktvielfalt auf der Weltleitmesse BioFach
Berlin gilt mit seinen mittlerweile 40 Bio-Supermärkten als Bio-Hauptstadt schlechthin, Brandenburg ist seit Jahren mit aktuellen 10,1 Prozent Bio-Fläche bundesweiter Spitzenreiter. Um das Potenzial noch stärker auszubauen, stellen 13 regionale Unternehmen am Brandenburger Gemeinschaftsstand auf der BioFach-Messe in Nürnberg dem nationalen und internationalen Fachpublikum ihre wachsende Produktpalette vor. Die Weltleitmesse für Bio-Produkte, die in diesem Jahr ihr 20-jähriges Jubiläum feierte, fand vom 19. bis zum 22. Februar 2009 statt.
Das BioBackHaus war mit seinen besonderen Elisenlebkuchen und dem Sortiment Honigkuchen am Gemeinschaftsstand 371 in Halle 9 beteiligt.


Brandenburgtag
auf der Grünen Woche.
Ministerpräsident Platzeck besucht
den Leib-Bäcker
Wie in jedem Jahr beginnt der Rundgang der Landesregierung nachdem der Ministerpräsident Matthias Platzeck das Landespolizeiorchester dirigiert hat. Der »Rote Adler« füllt die Brandenburghalle. Hans Jürgen Leib begrüßt die Minister, welche von einem Schwarm Brandenburger Prinzessinnen begleitet wurden, mit den Grünkohl-Spezialitäten des BioBackHauses.

Grüne Woche
Tannenlikör, Schokoladenwurst, Gurkenradler
... Für den Grünkohl hat Bäckermeister Hans Leib vom Biobackhaus in Falkensee ein neues Einsatzgebiet entdeckt. Er hat das winterliche Gemüse zu einer »Grünkohl-Schnecke« aus Blätterteig veredelt und bietet diese ebenso wie das Grünkohlbrot mit Speck auf der Messe untern Funkturm an. ...
Berliner Morgenpost
20. Januar 2009,
von Mathias Stengel



BioBackHaus-Filiale endlich auch im Prenzlauer Berg
Am 25. September wurde in der Schönhauser Allee 70e im Prenzlauer Berg die neunte BioBackHaus-Filiale eröffnet.
Der Laden befindet sich nahe dem S- und U-Bahnhof Schönhauser Allee, vis-a-vis des Kinos Colosseum.
Öffnungszeiten:
Montag bis Freitag: 7-20 Uhr
Sonnabend: 7-18 Uhr
Sonntag: 8-14 Uhr


Wahrscheinlich ältester Berliner Bäckerladen gerettet
Vom Ende des 19. Jahrhunderts stammen die Einrichtungsteile, die der BioBackHaus-Filiale am Rüdesheimer Platz nach dem Umbau ihr besonderes Flair geben. Hans Leib, Gründer des BioBackHauses begeistert sich nicht nur fürs Brot allein, sondern für die kulturellen Zeugnisse des Bäckerhandwerks überhaupt. Als nach der Schließung einer Moabiter Bäckerei die Ladeneinrichtung, über deren Tresen mehr als hundert Jahre lang Backwaren gereicht wurden, keine Verwendung mehr fand, war für ihn klar: so etwas ist genau das Richtige für das BioBackHaus. Jetzt hat sie, nach gründlicher und aufwändiger Restaurierung, in der Rüdesheimer Straße 8 eine neue Heimat gefunden. Hans Leib: »Als in Schmargendorf noch Roggen auf den Feldern wuchs, wurde in diesem Laden in Moabit schon Brot verkauft.«
Am Sonnabend, dem 30. August 2008 ist die Filiale am Rüdesheimer Platz, mit frischem Pflaumenkuchen, wiedereröffnet worden.

Bioland-Bäcker
und Bioland-Metzger für Spitzenqualitäten prämiert
Mainz, 31. Mai 2007. Bioland hat 36 Bioland-Bäcker und 13 Bioland-Fleischer für besondere handwerkliche Leistungen in der Wurst- und Backwarenherstellung mit einer Urkunde ausgezeichnet. Die Produkte der Betriebe wurden von unabhängigen Fachinstituten überprüft und beurteilt. Die Sachverständigen der Kulmbacher Fleischermeisterschule sowie des Instituts für Getreideverarbeitung (IGV) in Bergholz-Rehbrücke bewerteten dabei die Qualitätskriterien Geschmack, Geruch, Aussehen und Konsistenz, auch unter Berücksichtigung regionaler Geschmacksvorlieben. »Ich bin stolz auf diese Handwerksbetriebe, weil sie nach eigenen Rezepten Bioland-Spitzen-produkte herstellen. Das erfordert hohes handwerkliches Können«, lobt Bioland-Präsident Thomas Dosch. Eine Liste mit allen prämierten Handwerkern ist unter www.bioland.de zu finden. Bioland-Wurstwaren sind Naturprodukte – hergestellt ohne Nitritpökelsalz, Geschmacksverstärker und Phosphat. Der Bioland-Metzger kennt die Herkunft seiner Schlachttiere und weiß, womit diese gefüttert wurden. Für die Kunden erhöht sich damit die Transparenz und Sicherheit. Auch die Bioland-Backwaren gelingen ohne die üblichen Zusatzstoffe wie Ascorbinsäure, Lecithin und Enzyme. Das Getreide stammt von Bioland-Bauern aus der Region und wird werterhaltend verarbeitet.
Die Liste aller 13 Bioland-Metzger und 36 Bioland-Bäcker kann hier eingesehen werden.

Platzeck und Woidke beim BioBackHaus.
Ministerpräsident Matthias Platzeck und Agrarminister Dietmar Woidke haben beim traditionellen Brandenburgtag auf der Grünen Woche für märkische Produkte geworben. »Wer nicht in der Brandenburghalle war, war nicht auf der Grünen Woche,« so Platzeck. Die Halle gehöre zu den schönsten und am häufigsten besuchten Ausstellungen der Messe. Brandenburg präsentierte sich bereits zum 15. Mal in einer eigenen Halle. Woidke unterstrich, die Präsenz Brandenburgs bei der Grünen Woche sei eine »einzigartige Erfolgsgeschichte«. Die Mark gebe alljährlich mit engagierten Ausstellern sowie schmackhaften und innovativen Produkten ihre Visitenkarte in der Bundeshauptstadt ab.
Das BioBackHaus ist traditionell in der Brandenburghalle und in der Bio-Halle vertreten. Dort beim Bioland-Gemeinschaftsstand läd das Bioland-Café zum Genießen der Gebäckvielfalt des BioBackHaus aus Falkensee ein.

Premiere auf der Grünen Woche 2007
Unser Bio-Schulbrot ist ideal für den Schulalltag und zu Hause. Bekömmlich, wohlschmeckend, ballaststoffreich, auf die Bedürfnisse von Kindern abgestimmt soll es das Brot für den ganzen Tag sein. Ob zum Frühstück, als Zwischenmahlzeit im Kindergarten oder in der Schule, oder zum gemeinsamen Abendbrot in der Familie. Das Brot in BIOLAND-Qualität wird Kindern und Erwachsenen schmecken und gut tun.

Biologisches für die Hauptstadt
Woidke in Falkenseer Firma
Warum gibt es in Berliner Supermärkten oft kein
Biogemüse von Brandenburger Feldern? An der Suche nach einer Antwort auf diese Frage und Möglichkeiten, den Vertrieb märkischer Produkte zu verbessern, hat sich am 2.November 2006 in Berlin
und in Falkensee Agrar- und Umweltminister Dietmar Woidke (SPD) beteiligt.
Gemeinsam mit Vertretern der Fördergemeinschaft Ökologischer Landbau
Berlin-Brandenburg besuchte er das Biobackhaus.

Bio-Brotbox, das BioBackHaus ist wieder als Sponsor dabei
17. August 2006, Auf den Geschmack gekommen: Brandenburgs Erstklässler starten mit gesundem Pausenbrot.
Als erstes Flächenland steigt Brandenburg nach Berlin in die Aktion Bio-Brotbox ein. Die ersten Bio-Brotboxen wurden 2002 in Berlin verteilt. Seitdem ist die Aktion Jahr für Jahr in der Hauptstadt gewachsen – immer mit reger Beteiligung aus Brandenburg, dem Bundesland mit dem relativ höchsten Anteil an ökologisch bewirtschafteten Agrarflächen. Die Brandenburger Schirmherren der Initiative sind Verbraucherschutzminister Dietmar Woidke und Bildungsminister Holger Rupprecht. Beide haben 2005 die Bio-Brotbox bereits an zwei Potsdamer Grundschulen erfolgreich getestet. Doch erst in diesem Jahr ist die Box richtig an Elbe und Oder, Dosse und Elster angekommen: 20.000 Erstklässler erhalten mit Beginn der ersten Schulstunde ein von Unternehmen gesponsertes Frühstückspaket.
Die Box enthält für die Kinder Vollkornbrot, vegetarischen Brotaufstrich, eine Möhre, Früchtetee, Gummibärchen, einen Gutschein für einen Liter Biomilch. Für Eltern und Erzieher liegen Infoblätter bei, die für Bioprodukte werben.
An 19 Grundschulen des Landes wird das Thema Pausenbrot in der Projektwoche »Gesunde Ernährung« weiter vertieft. Schüler, Lehrer, Eltern werden mit Hilfe der Verbraucherzentrale Brandenburg e.V. herausfinden, dass richtige Ernährung und guter Geschmack zusammengehören.
In Berlin werden am 28. August 30.000 Bio-Brotboxen an ABC-Schützen verteilt.

Neue Filiale Shop-in-Shop im VITALIA Reformhaus Bahnhof Friedrichstraße
Am 14. Juni 2006 wurde die neunte BioBackHaus-Filiale im Bahnhof Friedrichstraße in Berlin eröffnet. An allen Tagen der Woche geöffnet. Zu den Fußball Weltmeisterschaften fast rund um die Uhr.

Unser Ganzkornbrot
ist wieder da
Mit verbesserter Rezeptur und damit besser denn je, ein klassisches Vollkornprodukt – kräftig im Geschmack.
Bioland-Rohstoffe:
75% Roggenvollkornmehl mit ganzen Roggenkörnern,
25% Weizenvollkornmehl, Zuckerrübensirup, Sauerteig, Wasser, Meersalz,
Deko: Roggenflocken

Brandenburgtag auf der Internationalen Grüne Woche
16. Januar 2006. Agrar- und Umweltminister Dietmar Woidke und Dagmar Ziegler, die Sozial-, Arbeits- und Gesundheitsministerin aus Potsdam bei ihrem Messerundgang in der Brandenburghalle 21a am Stand des BioBackHaus.
Herzlich begrüßt von Hans-Jürgen Leib, der stolz sein "Falken" präsentierte

Ganz neu und das vielleicht beste Brot der Stadt: Das Falken
Ein geschmacksvollendetes, kräftiges und lange haltbares
Sauerteig-Roggenmischbrot auf Steinplatten gebacken,
mit einem Anteil Röstbrot, was es zu einem ganz
besonderen Brot macht.
Bioland-Rohstoffe: 70% 1150er Roggenmehl,
30% 1050er Weizenmehl, Sauerteig,
konventionelle Rohstoffe: Wasser, Meersalz
Bitte probieren Sie "Das Falken" in einer unserer BioBackHaus-Filialen auf 7 Wochenmärkten, in über 100 Naturkostläden, Reformhäusern, Bio-Supermärkten und Feinkostläden. Zur Übersicht der Verkaufsstellen

Der beste Bäcker der Stadt
»DER FEINSCHMECKER« – Deutschlands führendes Magazin für Genuss und Lebensart hat bundesweit 500 Bäcker unter die Lupe genommen. Brotqualität, Fachkenntnisse und Freundlichkeit des Personals wurden anonym getestet und in der Ausgabe 11/2004 zum ersten Mal für alle Bundesländer der beste Bäcker gekürt –
»Berlins Bester ist ein Bilderbuchbäcker: Seit 1980 bietet Hans Leib schönste Backwaren im stilvollen Kaufmannsladen aus der Jahrhundertwende«.
Brötchen, Zwieback, Knäckebrot und die Müsli-Sorten sind hausgemacht. Klasse auch die ›K......‹ (neuer Name: Knackfrische), knusprige Weizenbrötchen mit glatter Oberfläche. Das Kraft-Ballast-Brot hat Mohrrübenschnitze und schmeckt herzhaft-aromatisch.«


